Die große Übersicht: Was eine professionelle Website 2026 kostet – aufgeschlüsselt nach Branche, Umfang und Leistung.
Website-Kosten nach Branche
- Handwerker: 2.500–6.000 € (5–8 Seiten, Local SEO, Google Business)
- Ärzte/Praxen: 3.500–10.000 € (Terminbuchung, Behandlungsseiten, DSGVO)
- Zahnärzte: 4.000–10.000 € (Premium-Design, Angstpatienten-Fokus)
- Anwälte: 4.000–10.000 € (Rechtsgebiet-Seiten, Erstberatung)
- Steuerberater: 4.000–8.000 € (Mandantenportal, Terminbuchung)
- Gastronomie: 3.000–6.000 € (Speisekarte HTML, Reservierung)
- Immobilienmakler: 5.000–12.000 € (Bewertungstool, Stadtteil-Seiten)
- Coaches/Berater: 3.000–7.000 € (Persönlichkeit, Buchungstool)
- Physiotherapeuten: 3.000–6.000 € (Beschwerde-Seiten, Terminbuchung)
- Architekten: 5.000–12.000 € (Großformatige Galerie, Projekt-Stories)
- Fotografen: 3.000–7.000 € (Portfolio-Galerie, Buchungssystem)
- Fitnessstudios: 3.000–8.000 € (Kursplan, Buchung, Mitglieder-Bereich)
- Friseure/Beauty: 2.500–5.000 € (Terminbuchung, Preisliste, Galerie)
- Handwerk allgemein: 3.000–6.000 € (Referenzen, Local SEO)
- Pflegedienste: 4.000–8.000 € (Vertrauen, Barrierefreiheit, Karriere)
- Vereine: 2.000–5.000 € (Terminkalender, Mitglieder-Bereich)
- Onlineshop: 3.000–15.000 €+ (je nach Plattform und Komplexität)
- Gründer/Startups: 3.000–5.000 € (lean starten, skalierbar)
- Freelancer: 2.500–6.000 € (Portfolio, Persönlichkeit, Buchung)
Was beeinflusst den Preis?
Seitenanzahl, Design-Individualität, Content-Erstellung, SEO-Tiefe, Zusatzfunktionen (Buchung, Shop, Portal). Ausführlich: Homepage erstellen lassen Kosten. Anbieter vergleichen: Webdesign-Angebote. Freelancer oder Agentur?
Sparen: Fördermittel NRW können bis zu 50 % der Kosten decken. ROI berechnen: Die Website refinanziert sich oft innerhalb weniger Monate.
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