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Onlineshop erstellen lassen: was ein Webshop wirklich kostet

18. März 2026·
·David Keiser
Zwei Personen betrachten am Monitor einen Onlineshop mit Produkten
Inhalt

Onlineshop erstellen lassen: warum der billigste Weg Sie die meisten Kunden kostet

Den eigenen Onlineshop erstellen lassen. Der Gedanke klingt einfach, die Realität ist es nicht. 2026 gibt es mehr Möglichkeiten als je zuvor: Shopify, WooCommerce, Wix, Squarespace, Magento. Doch genau diese Vielfalt führt dazu, dass Unternehmer die falsche Plattform wählen, zu wenig investieren und nach sechs Monaten mit einem Shop dastehen, der weder bei Google rankt noch Vertrauen bei Kunden aufbaut. Angenommen, Ihr Shop setzt im Monat 50.000 Euro um und 2,5 von 100 Besuchern kaufen. Steigt dieser Wert auf 3 von 100, sind das bei gleicher Besucherzahl 10.000 Euro mehr Umsatz im Monat.

Kurz gesagt: Was es kostet, einen Onlineshop erstellen zu lassen, hängt vor allem von Sortiment, Schnittstellen zur Warenwirtschaft und dem Anteil individueller Gestaltung ab. Laut Gründerplattform von Bundeswirtschaftsministerium und KfW kostet ein Standardshop über eine Agentur 2.000 bis 4.000 Euro, individuelle Programmierung bis zu mehreren zehntausend Euro (abgerufen Oktober 2026). Dazu kommen laufende Kosten für Hosting, Wartung und Zahlungsgebühren.

Die Frage ist nicht, ob Sie einen Onlineshop erstellen lassen sollten, sondern wie Sie die Investition so steuern, dass der Shop von Tag eins an verkauft. Ein professioneller Webshop ist kein Kostenfaktor, sondern ein Vertriebsinstrument. Wie wir Websites und Shops aufbauen, die verkaufen, zeigt die Leistung Website erstellen lassen. Der Unterschied zwischen einem günstigen und einem teuren Shop ist nicht das Design. Es ist die Strategie dahinter. Und diese Strategie entscheidet darüber, ob Ihr Shop in zwölf Monaten profitabel ist oder aufgegeben wird.

WooCommerce oder Shopify: Welche Plattform passt zu Ihrem Geschäft?

Die zwei dominierenden Plattformen im DACH-Raum sind WooCommerce und Shopify, und beide haben ihre Berechtigung. WooCommerce basiert auf WordPress und bietet maximale Flexibilität: Jede Funktion kann individuell angepasst werden, das Hosting liegt in Ihrer Hand, und es gibt keine prozentualen Transaktionsgebühren. Der Nachteil: WooCommerce erfordert technisches Know-how für Einrichtung, Wartung und Sicherheit.

Shopify ist das Gegenteil: Einfach zu bedienen, schnell aufgesetzt, und technische Aspekte wie Hosting, Sicherheit und Updates werden komplett übernommen. Der Preis dafür sind monatliche Gebühren ab 36 Euro im Basic-Plan bei monatlicher Zahlung, zusätzliche Transaktionsgebühren von 0,6 bis 2 Prozent pro Verkauf, wenn ein externer Zahlungsanbieter genutzt wird (Shopify-Preisliste, Stand September 2026), und eingeschränkte Individualisierung ohne Entwickler.

Die pragmatische Empfehlung: Wenn Sie bereits eine WordPress-Website haben und den Shop integrieren wollen, ist WooCommerce die logische Wahl. Wenn Sie schnell starten möchten und sich auf den Verkauf statt auf Technik konzentrieren wollen, ist Shopify die bessere Option. Für Unternehmen, die langfristig volle Kontrolle über Design, SEO und Funktionalität brauchen, führt an WooCommerce mit professioneller Betreuung kein Weg vorbei.

Was kostet ein Onlineshop?

Was ein Onlineshop kostet, hängt vor allem von Produktanzahl, Individualität des Designs und der Zahl der Schnittstellen ab. Zu den einmaligen Projektkosten kommen laufende Kosten für Hosting, Wartung und Zahlungsgebühren. Zur Orientierung: Die Gründerplattform von Bundeswirtschaftsministerium und KfW nennt für einen Standardshop über eine Agentur 2.000 bis 4.000 Euro und für eine Programmierung von Grund auf bis zu mehreren zehntausend Euro (abgerufen Oktober 2026). Der IONOS Digital Guide rechnet für größere Shops mit 15.000 Euro bis zu mehreren zehntausend Euro (Stand Mai 2024).

Wie viel ein Onlineshop kostet, bestimmen dabei vor allem drei Faktoren: das Shopsystem (WooCommerce, Shopify oder Shopware), der Grad der individuellen Gestaltung und die Anbindung an Warenwirtschaft oder Zahlungsanbieter. Der Preis allein sagt nichts über die Qualität: Ein Shop mit durchdachter Produktpräsentation und Suchmaschinen-Strategie verkauft mehr als ein teurerer Shop ohne Conversion-Optimierung.

Zwei Kostenbeispiele aus den Marktdaten: Angenommen, ein Händler startet mit einem Standardshop auf angepasster Vorlage und ohne Anbindung an eine Warenwirtschaft. Dann liegt er in dem Rahmen, den die Gründerplattform für einen Standardshop über eine Agentur nennt: 2.000 bis 4.000 Euro. Angenommen, ein Großhändler braucht dagegen Preise je Kundengruppe, eine Anbindung an sein ERP und eigene Vorlagen für Kategorie- und Produktseiten. Dann landet er in dem Bereich, für den der IONOS Digital Guide 15.000 Euro bis zu mehreren zehntausend Euro ansetzt, weil jede Schnittstelle entwickelt und getestet werden muss.

Welche Preistreiber bestimmen die Kosten eines Onlineshops?

PreistreiberWirkung auf den AufwandWorauf Sie achten sollten
Sortiment und VariantenJede Produktgruppe braucht Filter, Vorlagen und DatenpflegeProduktdaten vor Projektstart sauber aufbereiten
Shopsystem (WooCommerce, Shopify, Shopware)Bestimmt Lizenz- oder Monatsgebühren und wie frei Sie gestalten könnenSystem nach Ausbauplänen wählen, nicht nach Einstiegspreis
Individuelles DesignEigene Vorlagen für Start-, Kategorie- und Produktseiten kosten mehr als ein angepasstes ThemeAufwand auf Produktseite und Checkout legen, dort fällt die Kaufentscheidung
Schnittstellen (Warenwirtschaft, ERP, Versand)Oft der größte Einzelposten, jede Anbindung muss entwickelt und getestet werdenFrüh klären, welche Systeme Daten austauschen
B2B-Funktionen und MehrsprachigkeitKundengruppenpreise, Staffelpreise und Übersetzungen vervielfachen Einrichtung und PflegeMit den Kernmärkten starten, dann ausbauen
Produkttexte und BilderEigene Texte und Fotos kosten Zeit oder Budget, sind aber Voraussetzung für RankingsHerstellertexte nicht übernehmen
Rechtssichere EinrichtungWiderruf, Grundpreise, Versandkosten und Datenschutz müssen stimmenRechtstexte von einem spezialisierten Anbieter beziehen

Shopware lohnt sich vor allem für größere Händler mit komplexen Prozessen. Für kleine und mittlere Unternehmen ist WooCommerce auf WordPress meist die wirtschaftlichere Wahl, weil keine Lizenz- und Transaktionsgebühren an eine Plattform anfallen.

Welche laufenden Kosten hat ein Onlineshop?

Zu den Projektkosten kommen laufende Kosten. Für Webhosting nennt die Gründerplattform 20 bis 30 Euro im Monat bei bis zu 1.000 Besuchern am Tag (abgerufen Oktober 2026). Shopify berechnet bei monatlicher Zahlung 36 bis 384 Euro im Monat (Shopify-Preisliste, Stand Oktober 2026). Zahlungsanbieter berechnen je Verkauf einen Prozentsatz plus festen Betrag, etwa Stripe 1,5 Prozent plus 0,25 Euro für Standardkarten aus dem EWR (Stripe-Preisliste, Stand September 2026).

Wartung und laufende Suchmaschinenoptimierung hängen davon ab, wie viele Erweiterungen der Shop nutzt und wie stark Ihr Wettbewerb ist. Was Suchmaschinenoptimierung kostet, zeigt der Ratgeber Was kostet SEO?.

Was unterscheidet einen Onlineshop, der verkauft, von einem, der nur existiert?

Die meisten Onlineshops scheitern nicht an zu wenig Traffic, sondern an zu wenig Conversion. Ein Shop, der 1.000 Besucher pro Monat hat und zwei Prozent konvertiert, generiert 20 Bestellungen. Derselbe Shop mit optimierter Produktpräsentation, schnelleren Ladezeiten und einem vereinfachten Checkout kann vier Prozent erreichen. Das sind 40 Bestellungen, doppelter Umsatz, ohne einen Euro mehr für Marketing auszugeben.

Die drei wichtigsten Conversion-Hebel: Erstens Produktbilder in professioneller Qualität mit Zoom-Funktion und mehreren Perspektiven: Sie ersetzen das Anfassen im Laden. Zweitens ein Checkout-Prozess, der maximal drei Schritte umfasst und Gastbestellungen ermöglicht: Jeder zusätzliche Schritt kostet Käufer. Drittens Vertrauenselemente: Kundenbewertungen, Gütesiegel, transparente Versandkosten und eine sichtbare Telefonnummer reduzieren die Hemmschwelle beim Kauf.

Die Ladezeit ist im E-Commerce noch kritischer als bei normalen Websites. Angenommen, Ihr Shop setzt 100.000 Euro im Monat um und eine Sekunde mehr Ladezeit kostet nur ein Prozent der Käufe: Das sind 1.000 Euro weniger Umsatz im Monat. Wie Sie Ladezeiten messen und senken, zeigt der Ratgeber Core Web Vitals optimieren. Ein performanter Shop mit Ladezeiten unter zwei Sekunden ist keine technische Spielerei, sondern eine Umsatzmaßnahme.

Warum sind die meisten Onlineshops bei Google unsichtbar?

Die meisten Onlineshops sind unsichtbar, weil sie Herstellertexte nutzen, schwache Kategorieseiten haben und Suchmaschinenoptimierung erst nach dem Start einplanen. Ein Onlineshop ohne SEO ist wie ein Laden in einer Seitenstraße ohne Schild. Die Google-Suche erreicht Käufer genau dann, wenn sie ein Produkt suchen. Trotzdem investieren die meisten Shopbetreiber kaum in SEO und verlassen sich stattdessen auf bezahlte Werbung, die sofort stoppt, wenn das Budget aufgebraucht ist.

Die wichtigsten SEO-Maßnahmen für Onlineshops: Einzigartige Produktbeschreibungen statt Herstellertexte, wer dieselben Texte wie 50 andere Händler verwendet, hat keine Chance auf Rankings. Kategorienseiten mit echtem Mehrwert-Content, der die Kaufentscheidung unterstützt. Strukturierte Daten für Produkte, Bewertungen und Preise, die in den Google-Suchergebnissen als Rich Snippets erscheinen. Und eine technisch saubere Architektur mit schnellen Ladezeiten und mobilfreundlichem Design.

Ein häufig unterschätzter Faktor: Content-Marketing für Onlineshops. Ein Blog mit Ratgeberartikeln rund um die eigenen Produkte zieht potenzielle Kunden an, die noch in der Recherchephase sind. Ein Fahrradhändler, der einen umfassenden Guide zum Thema „Welches E-Bike passt zu mir?” veröffentlicht, gewinnt Besucher, die in sechs Wochen kaufen, und bei ihm kaufen, weil er ihnen bereits geholfen hat.

Welche Rolle spielen Zahlungsarten und Versand?

Die Wahl der Zahlungsanbieter beeinflusst die Conversion-Rate stärker als die meisten Shopbetreiber ahnen. In Deutschland erwarten Kunden mindestens PayPal, Kreditkarte und Rechnungskauf. Fehlt eine dieser Optionen, brechen Käufer ab. Apple Pay und Google Pay werden zunehmend erwartet, besonders bei mobilen Käufern.

Stripe hat sich als Zahlungsanbieter für WooCommerce-Shops etabliert, mit transparenten Gebühren von 1,5 Prozent plus 0,25 Euro pro Transaktion für Standardkarten aus dem EWR (Stripe-Preisliste, Stand September 2026) und einer reibungslosen Integration. Für Shopify-Shops ist Shopify Payments die günstigste Option, da externe Zahlungsanbieter mit zusätzlichen Transaktionsgebühren belegt werden.

Beim Versand entscheidet Transparenz über den Kaufabschluss. Versteckte Versandkosten, die erst im Checkout erscheinen, gehören zu den häufigsten Gründen für Kaufabbrüche. Versandkosten von Anfang an sichtbar machen, Schwellenwerte für kostenlosen Versand kommunizieren und realistische Lieferzeiten angeben. Das sind die Grundlagen eines vertrauenswürdigen Shops.

Welche Fehler passieren beim Onlineshop erstellen lassen am häufigsten?

Fehler Nummer eins: Den billigsten Anbieter wählen. Ein Shop zum Kampfpreis enthält weder individuelle Produktpräsentation noch SEO-Optimierung noch Conversion-Strategie. Das Ergebnis ist ein Shop, der wie tausend andere aussieht und weder bei Google rankt noch Vertrauen bei Kunden aufbaut. Was Sie am Projekt sparen, verlieren Sie innerhalb weniger Monate an entgangenen Verkäufen.

Fehler Nummer zwei: Produktbeschreibungen vom Hersteller übernehmen. Google erkennt duplicate Content und rankt Shops mit kopierten Texten systematisch schlechter. Einzigartige, kundenorientierte Produktbeschreibungen sind Pflicht. Sie kosten Zeit oder Geld, aber sie sind der wichtigste Rankingfaktor für Produktseiten.

Fehler Nummer drei: Mobile Optimierung als Nachgedanken behandeln. Ein großer Teil der Käufe läuft heute über das Smartphone. Ein Shop, der auf dem Smartphone schlecht funktioniert (winzige Buttons, unlesbare Texte, umständliche Navigation) verliert die Mehrheit seiner potenziellen Kunden.

Fehler Nummer vier: Keine Retourenstrategie haben. In manchen Branchen, etwa in der Mode, geht ein großer Teil der Bestellungen zurück. Wer Retouren nicht von Anfang an einkalkuliert (in der Preisgestaltung, im Versandprozess und in der Kommunikation) riskiert, dass Bestellungen zum Verlustgeschäft werden.

Warum ist WooCommerce mit WordPress oft die bessere Wahl?

WooCommerce auf WordPress mit Bricks Builder als Page Builder bietet eine Kombination, die in Sachen Performance, SEO und Individualisierung unerreicht ist. Im Gegensatz zu Shopify, das als geschlossenes System Grenzen setzt, können WooCommerce-Shops vollständig an die eigenen Anforderungen angepasst werden, ohne Transaktionsgebühren an die Plattform und ohne Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter.

Die SEO-Möglichkeiten von WooCommerce übertreffen die von Shopify deutlich. Rank Math bietet speziell für WooCommerce erweiterte Schema-Markups für Produkte, automatische Breadcrumbs und volle Kontrolle über die URL-Struktur. Ein schlank gebauter WooCommerce-Shop mit Bricks Builder lädt schnell, weil kein überladenes Theme mitläuft, und Ladezeit ist im Shop ein direkter Umsatzfaktor.

Der Nachteil: WooCommerce erfordert professionelle Betreuung für Updates, Sicherheit und Performance-Optimierung. Der Wartungsaufwand hängt von der Zahl der Erweiterungen und Schnittstellen ab. Was dazugehört, zeigt der Ratgeber WordPress Wartung. Dafür gehört Ihnen der Shop komplett, die Daten liegen auf Ihrem Server, und Sie sind nicht von den Preiserhöhungen oder Richtlinienänderungen eines Plattformanbieters abhängig.

Aus unseren Projekten: Bei Website- und Shop-Projekten liegt der größte Zeitfaktor selten in der Technik. Er liegt in Produkttexten, Bildern, Varianten und Freigaben. Wer diese Daten vor dem Start sauber aufbereitet, verkürzt das Projekt spürbar.

Was Ihr Projekt kostet, hängt vom Umfang ab und wird im Diagnosegespräch geklärt.

Alle Ratgeber zu Kosten, Ablauf und Anbieterwahl finden Sie in der Übersicht Website erstellen lassen: alle Antworten.

Häufige Fragen zu Onlineshop-Kosten

Was kostet ein Onlineshop monatlich?

Monatlich fallen Hosting, Wartung und die Gebühren der Zahlungsanbieter an, bei Shopify die Systemgebühr statt eigenem Hosting. Wie hoch die Summe ausfällt, hängt vor allem von der Zahl der Erweiterungen und vom Bestellvolumen ab, denn Zahlungsgebühren wachsen mit jedem Verkauf. Planen Sie diese laufenden Kosten vor dem Start fest in die Kalkulation ein.

WooCommerce oder Shopify: was ist besser für kleine Unternehmen?

Für kleine Unternehmen, die schnell starten und sich nicht um Technik kümmern wollen, ist Shopify die einfachere Wahl. Für Unternehmen, die langfristig volle Kontrolle über Design, SEO und Funktionalität brauchen, ist WooCommerce die strategisch bessere Plattform. WooCommerce bietet mehr SEO-Möglichkeiten und keine Transaktionsgebühren, erfordert aber professionelle Betreuung für Wartung und Sicherheit.

Wie lange dauert es, einen Onlineshop erstellen zu lassen?

Ein einfacher Shop mit professionellem Design und 20 bis 50 Produkten ist in vier bis sechs Wochen umsetzbar. Komplexere Projekte mit individuellen Funktionen und ERP-Integration benötigen acht bis zwölf Wochen. Der größte Zeitfaktor ist die Content-Erstellung: Produktbeschreibungen, Bilder und Kategorie-Texte. Wer diese Inhalte vor Projektstart vorbereitet, beschleunigt den Prozess erheblich.

Braucht ein Onlineshop SEO?

Ja, wenn der Shop dauerhaft Käufer gewinnen soll, ohne für jeden Klick zu bezahlen. Ohne Suchmaschinenoptimierung hängt der Umsatz an Werbung, die stoppt, sobald das Budget aufgebraucht ist. Für Shops zählen vor allem eigene Produkttexte, starke Kategorieseiten, strukturierte Daten und schnelle Ladezeiten.

Was kostet eine Website mit Shop?

Am wirtschaftlichsten ist ein System für beides, etwa WordPress mit WooCommerce, weil Unternehmensseiten und Shop zusammen laufen und Hosting, Wartung und Pflege nur einmal anfallen. Zwei getrennte Systeme verursachen doppelte laufende Kosten und verteilen Inhalte und Verlinkung auf zwei Domains. Das schwächt die Wirkung bei Google.

Kann man einen Onlineshop kostenlos erstellen?

Technisch ja: Mit dem kostenfreien WooCommerce-Plugin startet ein Shop ohne Projektbudget. Kostenlos bleibt er trotzdem nicht, denn Hosting, Domain und Erweiterungen kosten laufend Geld, dazu kommen mehrere Wochen Arbeitszeit für Einrichtung, Produktpflege und Rechtstexte. Fehler bei Widerrufsbelehrung, Grundpreisen oder Datenschutzerklärung lassen sich später nur mit Aufwand beheben.

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David Keiser bringt über 11 Jahre Erfahrung im Webdesign und in der Suchmaschinenoptimierung mit. Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt.

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