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Conversion Rate

10. März 2026·
·David Keiser
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Die Conversion Rate bezeichnet den Anteil der Besucher einer Website, die eine gewünschte Handlung ausführen, etwa eine Anfrage senden, anrufen oder kaufen. Sie wird in Prozent angegeben: Conversions geteilt durch Besucher mal 100.

Kurz erklärt: Die Conversion Rate zeigt Ihnen, wie gut Ihre Website aus Besuchern Anfragen macht. Oft ist sie der günstigere Hebel als mehr Werbung: Steigt die Rate, bekommen Sie bei gleichem Budget mehr Anfragen. Fällt sie, verpufft jeder zusätzliche Besucher. Deshalb gehört sie neben Besucherzahl und Kosten je Anfrage zu den wichtigsten Kennzahlen im Marketing.

Wofür braucht ein Unternehmen die Conversion Rate?

Viele Unternehmen investieren in mehr Besucher, obwohl das eigentliche Problem die Website ist. Die Conversion Rate macht das sichtbar. Sie zeigt, welche Seiten Anfragen bringen, welche Kanäle passende Besucher liefern und ob eine Änderung gewirkt hat. Wer sie gezielt verbessert, senkt die Kosten je Anfrage, ohne das Werbebudget zu erhöhen. Genau das ist die Aufgabe unserer Conversion-Optimierung.

Wie berechnet man die Conversion Rate?

Die Formel lautet: Conversion Rate = Conversions geteilt durch Besucher mal 100. Drei Rechenbeispiele:

Besucher im MonatAnfragenConversion Rate
2.000201,0 %
2.000402,0 %
5.000400,8 %

Die Tabelle zeigt: Mehr Besucher allein bringen nicht automatisch mehr Anfragen. Entscheidend ist, wie viele davon anfragen.

Was ist eine gute Conversion Rate?

Eine allgemeingültige gute Conversion Rate gibt es nicht, weil sie stark von Branche, Angebot und Besucherquelle abhängt. Ein Onlineshop misst Käufe, ein Industrieanbieter Anfragen, deren Wert um ein Vielfaches höher liegt. Vergleichen Sie deshalb vor allem Ihre eigenen Seiten und Kanäle miteinander und verfolgen Sie die Entwicklung über Monate.

Beispiel aus dem Mittelstand

Angenommen, ein Fensterbauer hat 3.000 Besucher im Monat und 30 Anfragen, also eine Conversion Rate von 1 Prozent. Er ersetzt das lange Kontaktformular durch eine kurze Anfrage mit Rückrufwunsch und zeigt Referenzen direkt neben dem Formular. Steigt die Rate dadurch auf 1,5 Prozent, kommen bei gleicher Besucherzahl 45 statt 30 Anfragen.

Häufige Fragen zu Conversion Rate

Wie verbessert man die Conversion Rate?

Die größten Hebel sind ein klares Angebot in der Überschrift, ein sichtbarer Call to Action, kurze Formulare, Vertrauenssignale wie Projektbeispiele und schnelle Ladezeiten. Welche Änderung wirkt, prüfen Sie am besten mit einem A/B-Test.

Was zählt als Conversion?

Als Conversion zählt jede Handlung, die Sie Ihrem Ziel näher bringt. Für Unternehmen mit Beratungsleistungen sind das vor allem Anfragen, Anrufe und gebuchte Termine, für Onlineshops Käufe. Kleinere Schritte wie ein Download lassen sich zusätzlich als Mikro-Conversion messen.

Wie misst man die Conversion Rate richtig?

Sie brauchen ein Tracking, das jede Anfrage und jeden Anruf zählt und der richtigen Quelle zuordnet. Wie das sauber eingerichtet wird, erklärt der Ratgeber Conversion Tracking.

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David Keiser

Autor

David Keiser

David Keiser bringt über 11 Jahre Erfahrung im Webdesign und in der Suchmaschinenoptimierung mit. Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt.

David Keiser skizziert am Schreibtisch neben dem Laptop eine Struktur auf Papier

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