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WordPress-Agentur Preise – was eine professionelle Website 2026 wirklich kostet und woran Sie Fairness erkennen

Mai 13, 2026
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WordPress-Agentur Preise – warum die Preisspanne zwischen 800 und 80.000 Euro keine Willkür ist

WordPress-Agentur-Preise sind eines der am wenigsten transparenten Themen in der gesamten Digitalbranche. Wer drei Angebote für dieselbe Website einholt, bekommt nicht selten Spannen von 1:20. Eine Agentur ruft 2.500 Euro auf, die nächste 18.000 Euro, die dritte 45.000 Euro. Auf den ersten Blick wirkt das nach Willkür. In Wirklichkeit dahinter steckt eine kalkulierbare Logik – wenn man weiß, welche Faktoren den Preis bestimmen.

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Dieser Leitfaden bringt Klarheit. Sie erfahren, was eine seriöse WordPress-Agentur wirklich kostet, woran Sie unfaire Angebote erkennen und welche Preisbereiche zu welchen Geschäftsmodellen passen. Wer diese Logik versteht, trifft eine deutlich bessere Entscheidung – und vermeidet sowohl Schnäppchenfallen als auch überteuerte Premium-Bauten.

Was hinter den extremen Preisspannen wirklich steckt und warum die günstigste WordPress-Agentur fast immer die teuerste wird – dazu gleich mehr.

Was das bei uns konkret kostet

Damit Sie eine belastbare Zahl haben statt einer Spanne von 500 bis 50.000 Euro – das sind unsere realen Preise. Alle Angaben netto, zzgl. 19 % Mehrwertsteuer.

  • Verkaufsoptimierter Onepager: ca. 3.500 €. Eine Seite, vollständig konzipiert und auf Anfragen ausgelegt. Das reicht bereits, um planbar Anfragen zu erzeugen.
  • Mittelgroße Unternehmenswebsite: ca. 5.500 €. Mehrere Seiten, durchdachte Struktur, Texte und die nötige Suchmaschinen-Basis.
  • Ab ca. 7.500 € wird es richtig interessant. Hier greifen Positionierung, Conversion-Logik und Sichtbarkeit ineinander – das ist der Bereich, in dem eine Website zum Vertriebskanal wird statt zur digitalen Visitenkarte.
  • Voller Funktionsumfang: 15.000 bis 20.000 € und mehr. Mitgliederbereiche, komplexe Funktionen, Schnittstellen zu bestehenden Systemen.
  • Onlineshop: ab 5.000 €, im Schnitt mindestens 10.000 €. Darunter geht seriös nichts.

Sie können bei jeder Stufe einsteigen. Die Preise oben decken eine Website mit den nötigen Funktionen ab; jede Seite wird konzipiert, nicht befüllt. Mit dem Aufwand steigt der Preis – und mit dem, was die Website leisten soll.

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Welche Faktoren WordPress-Agentur-Preise wirklich bestimmen

Die Preise einer WordPress-Agentur setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen. Wer diese Komponenten versteht, kann Angebote sinnvoll vergleichen.

Strategie und Konzeption

Eine seriöse WordPress-Agentur beginnt nicht mit Pixel, sondern mit Strategie. Ziele, Zielgruppen, Wettbewerber, Keywords. Diese Phase macht typischerweise 10 bis 20 Prozent des Projektbudgets aus. Wer hier spart, baut blind. Wer hier investiert, bekommt eine Website mit klarem Vertriebszweck.

Design und Texte

Visuelle Gestaltung und Conversion-Texte sind die zweite große Kostenposition. Stockfotos und Standard-Texte aus dem Internet sind günstig, kosten aber Wirkung. Individuelle Bilder, professionelle Texte, gezielte Conversion-Architektur kosten mehr, liefern aber deutlich messbarere Ergebnisse. Hier liegt häufig 25 bis 40 Prozent des Projektbudgets.

Technische Umsetzung

WordPress mit dem Bricks Builder ist heute der Standard für performante Websites. Die reine technische Umsetzung kostet bei einer professionellen Agentur etwa 30 bis 50 Prozent des Projektbudgets. Hier entscheiden Page Builder, Plugin-Auswahl, Performance-Optimierung, mobile Umsetzung und Schema-Markup über die Qualität.

SEO-Integration

Eine WordPress-Agentur, die SEO erst nach Fertigstellung anbietet, hat den Sinn moderner Websites nicht verstanden. Suchmaschinenoptimierung wird in die Architektur integriert. Das macht 10 bis 20 Prozent des Projektbudgets aus – und entscheidet maßgeblich darüber, ob die Website langfristig Anfragen liefert.

Test, Launch und Übergabe

Vor dem Launch werden alle Funktionen getestet, das Hosting eingerichtet, Backup-Strategien implementiert, Datenschutzaspekte geprüft. Diese Phase wird oft unterschätzt – wer hier schlampig arbeitet, riskiert Pannen direkt nach Launch.

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Die fünf großen Preiskategorien bei WordPress-Agenturen

Kategorie eins: Unter 2.000 Euro – Vorsicht geboten

Angebote unter 2.000 Euro für eine vollständige WordPress-Website sind fast immer ein Warnsignal. Bei diesem Preis kann keine seriöse Agentur sauber kalkulieren. In den meisten Fällen kommen Templates zum Einsatz, SEO fehlt, Strategie wird übersprungen, Wartung ist nicht enthalten. Die Folgekosten übersteigen den Einsparungseffekt regelmäßig um das Fünf- bis Zehnfache. Diese Kategorie ist nur sinnvoll für absolute Mikro-Projekte ohne Vertriebsanspruch.

Kategorie zwei: 2.000 bis 5.000 Euro – Einstiegsklasse

In dieser Spanne bewegen sich kleinere Selbständige und Mikrounternehmen mit klar definierten Standardanforderungen. Eine einfache Visitenkarten-Website mit fünf bis acht Unterseiten, sauberer Technik und Basis-SEO. Ohne Strategie-Tiefe, ohne individuelle Texte, ohne Conversion-Architektur. Für die meisten Unternehmen zu wenig.

Kategorie drei: 5.000 bis 15.000 Euro – Mittelstand-Standard

Die Spanne, in der die meisten KMU und ambitionierten Selbständigen sinnvoll investieren. Eine vollständige Website mit Strategie, individuellen Texten, professionellem Design, integrierter SEO, mobiler Optimierung und Wartungs-Empfehlung. Hier entstehen Websites, die als echtes Vertriebsinstrument funktionieren.

Kategorie vier: 15.000 bis 40.000 Euro – Anspruchsvolle B2B-Projekte

WooCommerce-Shops, mehrsprachige Plattformen, CRM- und ERP-Schnittstellen, Konfiguratoren, individuelle Member-Bereiche. Diese Spanne ist typisch für Mittelstandsprojekte mit klarem Online-Vertriebsfokus oder spezifischen Anforderungen. Die Investition amortisiert sich bei vielen B2B-Geschäften innerhalb eines bis zwei Jahre.

Kategorie fünf: 40.000 bis 100.000 Euro und mehr – Enterprise und Plattformen

Komplexe Multi-Site-Strukturen, Headless-Setups, hochindividuelle Anwendungen, Integration in bestehende Systemlandschaften. Diese Spanne ist typisch für größere Unternehmen, Konzerne und stark digitalisierte Geschäftsmodelle. Hier sind Festpreise selten – meist wird in Tages- oder Sprintsätzen kalkuliert.

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Die fünf häufigsten Fehler beim Preisvergleich

Fehler Nummer eins: Den niedrigsten Preis wählen. Wer nach Preis vergleicht ohne Leistung, kauft Spareffekt mit Folgekosten. Eine Website für 1.500 Euro wirkt zunächst attraktiv. Nach 18 Monaten zahlen Sie 6.000 Euro für Reparatur und Relaunch. Die teure Lösung war im Vergleich günstiger.

Fehler Nummer zwei: Stundensätze isoliert vergleichen. Ein Stundensatz von 80 Euro klingt günstig im Vergleich zu 140 Euro. Wenn die günstige Agentur aber drei Tage für eine Aufgabe braucht, die die teure in einem Tag löst, ist die teure deutlich preiswerter. Vergleichen Sie Pauschalen mit definiertem Leistungsumfang, nicht Stundensätze.

Fehler Nummer drei: SEO und Wartung als optional behandeln. Eine WordPress-Website ohne kontinuierliche SEO ist ein Geschäft ohne Türschild. Eine WordPress-Website ohne technische Wartung ist eine offene Eingangstür für Hacker. Beides sollte selbstverständlicher Teil des Gesamtbudgets sein – kein optionaler Zusatz.

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Fehler Nummer vier: Nur auf das Erstangebot schauen. Der wahre Preis einer Website ergibt sich aus drei bis fünf Jahren Gesamtkosten. Einmal-Investition plus laufende Wartung plus SEO-Aufwand plus Erweiterungen. Eine Agentur, die nur das Erstangebot kalkuliert, blendet entscheidende Kosten aus.

Fehler Nummer fünf: ROI nicht durchrechnen. Eine Website ist eine Investition, kein Kostenpunkt. Wenn ein einziger gewonnener Kunde 5.000 Euro Umsatz bringt, amortisiert sich eine Website für 10.000 Euro mit den ersten zwei Neukunden. Wer den ROI nicht durchrechnet, denkt in Anschaffungspreisen statt in Geschäftslogik.

Laufende Kosten nach dem Launch

Eine WordPress-Website ist nach dem Launch nicht fertig. Realistische laufende Budgets:

Technische Wartung mit Updates, Backups und Sicherheits-Monitoring kostet 50 bis 300 Euro pro Monat – abhängig von Komplexität und Reaktionszeit-Anspruch. Wer diese Kosten weglässt, riskiert gehackte Websites, Datenverluste und Ausfälle.

Eine kontinuierliche SEO-Betreuung kostet 700 bis 2.500 Euro pro Monat. Ohne SEO bleibt die schönste Website im Google-Niemandsland. Mit professioneller SEO-Arbeit wachsen Rankings und Anfragen über zwölf bis 24 Monate kontinuierlich.

Hosting bei einem qualifizierten WordPress-Hoster liegt bei 20 bis 80 Euro pro Monat. Premium-Hosting mit Performance-Optimierung und schneller Auslieferung in Europa kann bis 200 Euro pro Monat betragen – lohnt sich aber für umsatzkritische Websites.

Häufige Fragen zu WordPress-Agentur-Preisen

Was kostet eine WordPress-Website bei einer Agentur durchschnittlich?

Eine professionelle WordPress-Website kostet bei einer seriösen Agentur zwischen 5.000 und 15.000 Euro für KMU mit Standardanforderungen. Komplexere Projekte mit Shop, Schnittstellen oder Mehrsprachigkeit liegen bei 15.000 bis 40.000 Euro. Enterprise-Projekte starten oberhalb von 40.000 Euro und reichen bis 100.000 Euro und mehr.

Warum sind die Preisunterschiede zwischen WordPress-Agenturen so groß?

Weil sich hinter dem Begriff WordPress-Agentur sehr unterschiedliche Geschäftsmodelle verbergen. Ein Freelancer mit Template-Lösung kalkuliert anders als ein zehnköpfiges Team mit Strategie, Design und Entwicklung. Die Preisspanne spiegelt diese strukturellen Unterschiede.

Lohnt sich eine teurere WordPress-Agentur?

Meistens ja, wenn die Website ein Vertriebsinstrument sein soll. Eine günstige Visitenkarten-Website kann sinnvoll sein, wenn das Geschäftsmodell nicht auf Online-Anfragen angewiesen ist. Sobald die Website Anfragen, Verkäufe oder Leads liefern soll, amortisiert sich die höhere Investition deutlich.

Welche laufenden Kosten kommen nach dem Launch dazu?

Technische Wartung 50 bis 300 Euro monatlich, SEO-Betreuung 700 bis 2.500 Euro monatlich, Hosting 20 bis 200 Euro monatlich. Ohne diese laufenden Investitionen verliert eine Website schnell an Sichtbarkeit und Sicherheit.

Was kostet eine reine WordPress-Wartung?

Eine technische Grundwartung mit regelmäßigen Updates, Backups und Sicherheits-Monitoring liegt bei 50 bis 150 Euro pro Monat. Premium-Wartung mit schneller Reaktionszeit, monatlichen Performance-Checks und Hotfix-Garantie kostet 150 bis 300 Euro pro Monat.

Wann lohnt sich ein Festpreis und wann ein Tagessatz?

Festpreise sind sinnvoll bei klar definierten Standardprojekten. Tages- oder Sprintsätze passen besser zu größeren, komplexen Vorhaben mit unklarem Umfang. Bei Enterprise-Projekten und individuellen Anwendungen ist meist die zweite Variante fair.

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Was kostet eine WordPress-Website bei einer Agentur?

Eine professionelle WordPress-Website kostet bei einer Agentur zwischen 5.000 und 10.000 Euro für eine Unternehmenswebsite mit Strategie, individuellem Design, Texten und SEO-Grundlagen. Anspruchsvolle Projekte mit vielen Seitenvorlagen, Mehrsprachigkeit oder Schnittstellen liegen bei 10.000 bis 20.000 Euro, High-End-Umsetzungen erreichen bis zu 30.000 Euro.

Der Preis setzt sich aus fünf Blöcken zusammen: Strategie und Konzeption, Design, technische Umsetzung in WordPress, Texte sowie SEO-Setup und Launch. Bei einem Projekt für 8.000 Euro entfallen üblicherweise 15 bis 20 Prozent auf Strategie, 25 bis 30 Prozent auf Design, 30 bis 35 Prozent auf Entwicklung und der Rest auf Texte, SEO und Test. Wer diese Aufteilung im Angebot nicht findet, kann Leistungen nicht vergleichen.

Nach dem Launch entstehen laufende Kosten von 50 bis 300 Euro pro Monat für Hosting, Updates, Backups und Sicherheit. Wird zusätzlich SEO betreut, kommen 1.000 bis 1.500 Euro monatlich dazu, bei einem einmaligen Setup von 3.000 bis 4.500 Euro. Angebote unter 2.000 Euro für eine komplette Unternehmenswebsite basieren fast immer auf einem gekauften Theme ohne Strategie und ohne SEO.

Wie unterscheidet sich die Betreuung durch eine lokale WordPress-Agentur von internationalen Anbietern?

Der wichtigste Unterschied ist nicht die Entfernung, sondern Zeitzone, Sprache und Haftung. Eine lokale WordPress-Agentur in Deutschland antwortet innerhalb der üblichen Geschäftszeiten, arbeitet auf Deutsch und haftet nach deutschem Recht. Internationale Anbieter unterbieten Preise oft um 40 bis 70 Prozent, verlagern den Aufwand aber in Abstimmung und Nacharbeit.

In der Praxis entstehen die Kosten bei internationalen Anbietern an drei Stellen: Texte und rechtliche Pflichtangaben müssen deutschsprachig geprüft werden, DSGVO-Anforderungen wie Auftragsverarbeitung und Cookie-Steuerung werden häufig unvollständig umgesetzt, und Korrekturschleifen dauern durch Zeitverschiebung ein bis zwei Tage statt Stunden. Bei einem Projekt über acht Wochen summiert sich das schnell auf zwei bis drei Wochen zusätzliche Laufzeit.

Auch der Standort innerhalb Deutschlands ist kein Qualitätskriterium mehr, da Zusammenarbeit heute standardmäßig per Videocall läuft. Entscheidend ist ein fester persönlicher Ansprechpartner mit deutschsprachigem Vertrag, DSGVO-konformem Hosting in der EU und klar geregelter Erreichbarkeit nach dem Launch.

Was kostet eine WordPress-Website mit Onlineshop?

Ein WordPress-Shop auf Basis von WooCommerce beginnt realistisch bei 8.000 bis 10.000 Euro für einen sauber aufgesetzten Einstiegsshop mit überschaubarem Sortiment. Größere Shops mit Warenwirtschaftsanbindung, Varianten, mehreren Zahlungsarten und individuellen Versandregeln liegen bei 15.000 bis 30.000 Euro.

Der Aufpreis gegenüber einer reinen Unternehmenswebsite entsteht durch Bereiche, die man von außen nicht sieht: Produktdatenpflege, Steuer- und Versandlogik, rechtssichere Kaufabwicklung mit Widerrufsbelehrung, Zahlungsanbieter-Anbindung und Testkäufe vor dem Launch. Allein die rechtssichere Konfiguration eines deutschen Shops kostet erfahrungsgemäß ein bis zwei Arbeitstage.

Rechnen Sie zusätzlich mit höheren laufenden Kosten. Ein Shop benötigt leistungsfähigeres Hosting, mehr kostenpflichtige Erweiterungen und regelmäßige Funktionstests. Realistisch sind 100 bis 300 Euro pro Monat, bei größeren Shops auch mehr.

Wie hoch ist eine übliche Anzahlung bei einer WordPress-Agentur?

Marktstandard sind 30 bis 50 Prozent Anzahlung bei Auftragserteilung, der Rest wird entweder nach Meilensteinen oder zum Launch fällig. Bei Projekten über 10.000 Euro ist eine Aufteilung in drei Raten üblich: 40 Prozent bei Start, 30 Prozent nach Designfreigabe, 30 Prozent bei Livegang.

Eine Anzahlung ist kein Warnsignal, sondern branchenüblich, weil Konzept- und Designphase den größten Teil der Vorleistung ausmachen. Kritisch wird es erst bei 100 Prozent Vorkasse ohne Meilensteine oder wenn die Schlussrate weniger als 20 Prozent beträgt, denn dann fehlt der wirtschaftliche Anreiz für einen zügigen Abschluss.

Achten Sie darauf, dass jede Rate an ein prüfbares Ergebnis gekoppelt ist, etwa an eine freigegebene Designvorlage oder die Abnahme der Testumgebung. Halten Sie zusätzlich schriftlich fest, dass Domain, Hosting-Zugang und Administratorrechte mit der Schlusszahlung vollständig auf Sie übergehen.


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Inhaltsverzeichnis:

Autor

David Keiser, Webdesigner und SEO-Berater aus Recklinghausen

David Keiser

David Keiser bringt über 10 Jahre Erfahrung im Webdesign und der Suchmaschinenoptimierung mit und gilt als ausgewiesener Experte. Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt.

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